| Bandgeschichte |
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Pflanzplätz entstand Ende der 1980er Jahre als "Echo vom Pflanzblätz" im Oberen Baselbiet. Zum besseren Verständnis der damaligen Umstände und Vorkommnisse sind folgende Punkte erwähnenswert (fett geschrieben ehemalige und aktuelle Pflanzplätzler):
Aus dieser Oberbaselbieter Ursuppe formierte sich dann im Jahr 1989 offiziell das "Echo vom Pflanzblätz". Der Name war zuerst als Gag gedacht (für den Uneingeweihten: viele Volksmusikgruppen tragen Namen, die mit "Echo vom ..." beginnen und dann mit irgendeiner Ortsbezeichnung enden, so zum Beispiel "Echo vom Tödi", "Echo von Adelboden" usw.). Schnell wurde die junge Gruppe im Baselbiet ein Begriff, der Name blieb hängen und erwies sich über die Jahre sogar als sinnig (im Pflanzplätz wächst allerhand "Chrut und Unchrut").
Ab 1991 durfte Simon Dettwiler auch endlich mittun. Nach einiger Zeit als Quartett verliess Beatrice Habegger den Pflanzplätz.
drei Filmdokumente aus dem Jahr 1992 (CD-Taufe "Ganz schön scharf", Ebenrain Sissach)
An den Volksmusikkursen in Interlaken entstand Kontakt zu gleichgesinnten jungen Volksmusikanten aus der ganzen Schweiz, so zum Beispiel Rolf Marti aus dem Glarnerland, Lothar Wellig aus dem Wallis und Thomas Aeschbacher aus dem Bernbiet.
1993 stiess Thomas Aeschbacher (nach einigen Gastspielen von Roland Wiedmer) zur festen Besetzung dazu. Seine Eigenkompositionen brachten eine wichtige Facette ein.
1999 verliess Lorenz Oberli den Pflanzplätz und das "Echo vom" wurde gestrichen. Der nächste und letzte Besetzungswechsel erfolgte 2002, als Bassist Andy Schaub aufhörte und Jürg Nietlispach neu zum Pflanzplätz stiess. |