| Pflanzplätz im 10vor10 |
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Am 25. Januar 2011 wurde ein Bericht über uns im 10vor10 auf SF 1 gesendet. Nach obligater Anmoderation (Wir haben nichts gegen Peter Zinsli, wirklich nicht!) folgt ein toller Bericht über unser Konzert im Berner Musik-Club Mahogany-Hall 10vor10 vom 25.01.2011 Reaktionen bekamen wir von "Eure Musik habe ich eben in 10vor10 gesehen und gefällt mir sehr gut! Bravo!" bis Herzlichen Dank der Redaktorin Ivana Imoli für den Beitrag! |
Kommentare
Gratulation, der Beitrag brachte die “Volksmusik“ auch in die urbane Stube…
Lustiger einstieg mit Peter Zinsli und Co. Ich hatte richtig Freude, dass nicht am Anfang schon ein negatives Wort z.B. über Zinsli aus dem Off gefallen ist.
Nach den Stücksequenzen dachte ich bereits schon ein wenig anders.
Es ging mir nicht um die Titel, Technik, Ankleidung, Instrumentierung und Aussagen von Tömel.
Nein, mir kam bei der Stückwahl der Verdacht auf, dass man die neue Volksmusik wieder einmal in den Scheinwerfer stellen wollte, um zu zeigen, dass es neben der “schädlichen“ tradt. Volksmusik Szene (die ja nur aus SVP Mitgliedern besteht) zum guten Glück die zeitgemäße Volksmusik gibt.
Ich und viele Andere wissen aber, das Pflanzplätz auch tradt. Volksmusik an Konzerten spielt! Das Pflanzplätz in keiner weise tradt. Ländlermusik als “Krankheit“ anschaut und dabei auch tradt. Volksmusikanten verehrt.
Dass das Ausloten der Grenzen nicht jedermann Sache ist, weis man und ist auch legitim.
Legitim ist aber auch das Ausprobieren der musikalischen Möglichkeiten in der Volksmusik.
Was ich aber nicht ganz begreife, warum muss man immer wieder traditionelle und neue Volksmusik gegeneinander aufspielen.
Und zu letzt kam es halt dennoch aus dem Off…
Gut gibt es die zeitgemässe Volksmusik, sonst läuft der Volksmusik das Publikum davon.
So ein Seich!!!
Liebe Grüsse
Euer Weggefährte
Andy Schaub
In demfall mache ich mir zuviel Sorgen:-)
Bis Morgen auf der Bühne in Thalwil
Andy
Von "verhunzen der Schweizer Volksmusik" kann darum wohl kaum die Rede sein. Pflanzplätz dürfte aus dem genannten Grund vielmehr ein Segen für die Schweizer Volksmusik sein.
Abgesehen davon: Wo steht denn geschrieben, dass Schwyzerörgelis & Co. nur für traditionelle Volksmusik verwendet werden darf?
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